|
Riegelwand - Modulbauweise
Niedrigenergiehaus
Das
HB-Höller
Niedrigenergie-Modulhaus ist ein eigens entwickeltes
System, das die Errichtung Ihres Hauses um ein
Vielfaches vereinfacht und somit die Fertigstellung
beschleunigt. Es ermöglicht Ihnen jegliche Vielfalt an
Design bei Ihrem persönlichen Traumhaus. HB-Höller
hat keine vorgegebenen Grundrisse oder Baukastensysteme,
jeder Grundriss wird individuell auf die Wünsche
unserer Kunden abgestimmt und produziert.
Um
ein Niedrigenergiehaus bauen zu können, muss man schon
am Beginn der Planung ein klares Konzept vor Augen
haben. In diesem Fall steht Ihnen HB-Höller
mit seiner jahrelangen Erfahrung zur Seite und berät
Sie gerne. Der Begriff „Niedrigenergiehaus“ wird in
Oberösterreich bei jenen Häusern verwendet, die eine
Nutzheiz-Energiekennzahl kleiner als 50kWh/m² haben.
Dabei gibt es keine generellen Aussagen über notwendige
U-Werte, da diese auch stark von der Bauform abhängig
sind. Für Außenwände kann man einen Anhaltspunkt von
0,20 W/m²K, bei Decken kleiner als 0,15W/m²K annehmen.
Beim
ersten Gespräch wird HB-Höller
Ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen
entgegennehmen. Mit Hilfe dieser Daten erstellt HB-Höller
einen Vorentwurf. Hiermit wird versucht best möglich
und der Norm entsprechend Ihren Wünschen nachzu-kommen.
Haben
Sie schon selbst gezeichnete Skizzen oder einen vollständigen
Plan – auch kein Problem. HB-Höller kann
auch aufgrund dieser Daten, mittels modernster CAD
Tech-nik, die Ausführungsplanung Ihres Hauses vornehmen.
Anhand von 3D-Animationen ist es uns möglich, Ihr Haus
virtuell darzustellen, wodurch Sie sich ein Bild Ihres
Traum-hauses machen können. Mit Hilfe dieser Animation
kann man einen Rundgang im inneren des Hauses machen, wo
Sie sich das Innenleben Ihres zukünftigen Hauses
betrachten können.
Arbeitsablauf:
Das
von Ihnen gewünschte Haus wird im HB-Höller
Abbundwerk bereits mit allen Fenster- und Türöffnungen,
sowie mit der Außenwandverkleidung versehen,
produ-ziert. Das System basiert auf der normalen
Riegelbauweise, wobei für die Tragkonstruk-tion Kanthölzer
mit den Dimensionen 16/16 verwendet werden. Um das
Holzskelett abzudichten wird eine winddichte Folie auf
der Außenseite aufgebracht. Darauf folgt die Beplankung
mittels einer OSB - Platte in der Stärke von 27mm. Die
Außenwand-verkleidung kann aus 8cm-starken Lärchenhölzern
oder anderen wetterbeständigen Verschalungen
hergestellt werden. Auf der Innenseite des Holzskelettes
wird eine dampfdiffusionsfähige Folie aufgebracht.
Darauf erfolgt die Montage einer 24mm-starken
Sparschalung, die als Unterkonstruktion für die
Innenwandverkleidung dient. Die Stärke des
Holzskelettes ist gleich der Stärke der Wärmedämmung.
Ist aufgrund von Förderungsgrundanlagen eine stärkere
Wärmedämmung erforderlich, so werden der Innenseite
des Holzskelettes Platten als Aufdopplung aufgebracht.
Nachdem die ein-zelnen Wandteile im Abbundwerk
fertig gestellt wurden, werden sie auf die Baustelle
transportiert, mit dem HB-Höller
Kran versetzt und auf der Kellergeschoss-Rohdecke oder
der Fundamentplatte befestigt. Die Eckteile dienen
ebenfalls als Aussteifung der Außenwände und werden
erst dann montiert, wenn alle anderen Wände bereits
auf-gestellt wurden.
|