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HB-Höller bietet Ihnen bei der Auswahl des
Außenmauerwerks eine Vielzahl an Mög-lichkeiten.
Je nachdem ob Sie ein
Energiesparhaus oder Niedrigenergiesparhaus errichten möch-ten.
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Beim
Energiesparhaus
kann man den normalen 38-er Ziegel mit Wärmedämm-mörtel
verwenden oder einen Planziegel mit Kleber oder PU -
Schaum verarbei-ten. Bei den Überlegern (Stürze) verwendet
man in der Regel Thermostürze um die Kältebrücke
bei Fenster, Türe, Rollladen so gering wie möglich
zu halten. Nach Fertigstellung des Rohbaus wird auf
den Außenwänden noch ein Voll-wärmeschutz
aufgebracht und verputzt.
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Eine
sehr attraktive Alternative dazu ist das
„Rastra-Bausystem“.
Gleich vorweg – es handelt sich hier um kein
Fertighaussystem der üblichen Sorte, sondern um einen
Fertig-Waben-Massivbau, der den Bauablauf um
vielfaches beschleunigt. Die einzelnen Bauteile
werden im Fertigteilwerk vorgefertigt und im
Anschluss auf die Baustelle geliefert, wo sie mit
dem Autokran versetzt werden. Bei der Fertigung
werden alle Öffnungen oder Aussparrungen eingebaut
um die jeweiligen Bauteile nur mehr einbauen zu müssen.
Die Bereiche der Überleger (bei Fenster, Türen,...)
sind speziell wärme gedämmt.
Nach
Anbringen der Schrägstützen wird noch die Decke verlegt und im
An-schluss daran alles auf einmal betoniert. Die Wände
bei diesem Bausystem bestehen aus Beton, vermischt mit
Styroporteilchen. Rollläden, Bögen, wärme gedämmte
Unterzüge im Außenbereich sind kein Problem.
Ausführungen
als
Niedrigenergiehaus
mit einem U-Wert von ca. 0,18W/m²K sind
ebenso kein Problem und das bei einer Mauerstärke
von nur 37 cm!!! Man muss keinen zusätzlichen
Vollwärmeschutz aufbringen, sondern die Au-ßenwand nur
mehr verputzen. Pro Geschoss kann man, je nach Größe
des Bau-vorhabens, einen Tag zum Aufstellen
einkalkulieren.
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